Make.com mit ChatGPT verbinden: Schritt-für-Schritt-Anleitung 2026
Make.com mit ChatGPT verbinden: So nutzt du OpenAI in deinen Automatisierungen. Schritt für Schritt erklärt – inklusive API-Key, Kosten, Beispielen und typischen Fehlern.
Make.com und ChatGPT lassen sich miteinander verbinden, um Texte automatisch zu erstellen, Informationen auszuwerten oder Daten aus anderen Apps mit KI weiterzuverarbeiten.
Dabei gibt es gerade für Anfänger einen wichtigen Unterschied: In Make verbindest du nicht einfach die normale ChatGPT-Webseite. Für die klassische Verbindung nutzt du die offizielle OpenAI-Integration.
In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Make.com mit ChatGPT beziehungsweise OpenAI verbindest, was du dafür wirklich benötigst und wie du anschließend deine erste KI-Automatisierung erstellst.

Kurz gesagt:
Eine App liefert Daten → Make verarbeitet sie → OpenAI analysiert oder erstellt Inhalte → Make gibt das Ergebnis automatisch an die nächste App weiter.
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Neue Tabellenzeile
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Make.com
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OpenAI / ChatGPT
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Text automatisch erstellen
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Ergebnis speichern oder weiterleiten
Was bringt die Verbindung zwischen Make und ChatGPT?
ChatGPT kann Texte verstehen, schreiben, zusammenfassen, strukturieren und auswerten. Make sorgt dafür, dass diese Aufgaben automatisch zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt werden.
Dadurch kannst du beispielsweise:
- eingehende Texte automatisch zusammenfassen
- E-Mail-Inhalte analysieren
- Antwortvorschläge erstellen
- Produktbeschreibungen generieren
- Social-Media-Ideen vorbereiten
- Supportanfragen kategorisieren
- Daten aus Google Sheets auswerten
- Texte übersetzen oder umformulieren
- Informationen aus langen Texten extrahieren
Der Unterschied: OpenAI übernimmt die intelligente Verarbeitung. Make kümmert sich darum, wann die Aufgabe gestartet wird, woher die Daten kommen und was anschließend mit dem Ergebnis passiert.
Wenn du Make noch gar nicht kennst, empfehle ich dir vorher meine
Make.com-Anleitung für Anfänger
.
Was brauchst du?
Für die klassische Verbindung mit deinem eigenen OpenAI-Zugang benötigst du:
- einen Make.com-Account
- einen OpenAI-API-Account
- einen OpenAI API-Key
- eine eingerichtete API-Abrechnung
Wichtig: ChatGPT Plus oder Pro ist nicht die OpenAI API
Das ist eine der häufigsten Anfängerfallen.
Auch wenn du bereits für ChatGPT Plus oder Pro bezahlst, ist dadurch deine OpenAI-API-Nutzung nicht automatisch bezahlt.
ChatGPT und die API-Plattform besitzen getrennte Abrechnungssysteme.
Wenn du OpenAI mit deinem eigenen API-Key in Make verwendest, wird die API-Nutzung deshalb separat über OpenAI berechnet.
Geht es auch ohne eigenen OpenAI API-Key?
Für bestimmte KI-Funktionen inzwischen ja.
Make bietet bei verschiedenen KI-Funktionen eigene beziehungsweise automatische AI-Provider-Verbindungen an. Dadurch musst du bei bestimmten Modulen nicht zwingend selbst einen OpenAI API-Key hinterlegen.
Für umfangreichere OpenAI-Automatisierungen ist eine eigene Verbindung aber weiterhin sinnvoll. Deshalb verwenden wir in dieser Anleitung die klassische Variante mit eigenem OpenAI API-Key.
Make.com mit ChatGPT verbinden – Schritt für Schritt
OpenAI API vorbereiten
Öffne zunächst die OpenAI API-Plattform und melde dich mit deinem OpenAI-Konto an.
Prüfe anschließend im Bereich der API-Abrechnung, ob eine Zahlungsmethode beziehungsweise ein nutzbares Abrechnungsmodell eingerichtet ist.
Ohne eingerichtete API-Abrechnung können spätere Anfragen trotz korrektem API-Key fehlschlagen.
OpenAI API-Key erstellen
Öffne innerhalb der OpenAI-Plattform den Bereich API Keys.
Erstelle einen neuen Secret Key und gib ihm einen verständlichen Namen, zum Beispiel:
Make Automation
oder:
Make – Miligenza
API-Key niemals öffentlich zeigen.
Behandle den Schlüssel wie ein Passwort. Zeige ihn nicht in Screenshots, Blogbeiträgen oder Videos und sende ihn nicht an andere Personen.
Neues Szenario in Make erstellen
Öffne Make.com und erstelle ein neues leeres Szenario.
Klicke anschließend auf das große Plus-Symbol, um das erste Modul hinzuzufügen.
Suche nach:
OpenAI
Wähle die offizielle OpenAI-App in Make aus.
„Generate a response“ auswählen
Wähle in der OpenAI-App das Modul Generate a response. Diese Anleitung verwendet die eigene API-Verbindung. Das ebenfalls verfügbare Simple text prompt arbeitet ohne eigenen API-Key und hat eine andere Credit-Abrechnung.
Die folgende Konfiguration ergibt einen kleinen Texttest. Wähle ein Textmodell, das dir im Feld Model tatsächlich angeboten wird. Verfügbare Modelle hängen von deinem Konto ab.
| Feld | Einstellung |
|---|---|
| Connection | Deine eigene OpenAI-Verbindung aus Schritt 5 |
| Model | Ein verfügbares Textmodell; Modellnamen für spätere Kostenkontrolle notieren |
| Prompt Type | Text prompt |
| Prompt | Der Beispieltext aus Schritt 6 |
| Max Output Tokens | Für einen kurzen Texttest etwa 1.000; bei abgeschnittener Ausgabe prüfen und passend erhöhen |
| Tools | Für diesen Test leer lassen |
| Output Format | Text, sofern das Feld angeboten wird |
Lass weitere optionale Einstellungen zunächst unverändert. Die Grenze für Ausgabetokens ist keine feste Euro-Kostenobergrenze; Eingabe und gegebenenfalls Reasoning zählen ebenfalls. Feldreferenz: offizielle OpenAI-Moduldokumentation von Make.
OpenAI mit Make verbinden
Öffne innerhalb des OpenAI-Moduls den Bereich für die Verbindung.
Erstelle eine neue Connection und gib ihr beispielsweise den Namen:
OpenAI – Miligenza
Füge deinen zuvor erstellten OpenAI API-Key ein. Falls das Verbindungsformular eine Organization ID verlangt, kopiere sie aus den Organisationseinstellungen der OpenAI-Plattform. Speichere die Verbindung. Nutze eine andere Region nur, wenn dein API-Projekt dafür eingerichtet ist.
Wenn Make die Verbindung akzeptiert, kannst du deinen OpenAI-Zugang nun innerhalb des Szenarios verwenden.
Ersten Prompt testen
Für den ersten Test brauchst du noch keine weitere App.
Verwende beispielsweise folgenden Prompt:
Erkläre in zwei kurzen Sätzen, was Make.com ist. Schreibe auf Deutsch und so, dass ein Anfänger es versteht.
Speichere das Modul und starte den Test mit:
Run once
Make führt den Ablauf jetzt einmal aus.
Öffne anschließend die Ausgabe des OpenAI-Moduls. Dort sollte die generierte Antwort erscheinen.
Wenn du eine KI-Antwort erhältst, funktioniert deine Verbindung.
Praxisbeispiel: Google Sheets → ChatGPT → Google Sheets
Ein einzelner Testprompt zeigt zwar, dass die Verbindung funktioniert, aber noch nicht den eigentlichen Vorteil von Make.
Interessant wird es, wenn OpenAI automatisch Daten aus anderen Apps erhält.
↓
Neues Thema erkennen
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Make.com
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OpenAI erstellt Content-Ideen
↓
Ergebnis zurück in Google Sheets
Angenommen, du hast eine Tabelle:
| Thema | Status | KI-Ideen |
|---|---|---|
| Vorteile von Automatisierung | Offen | wird automatisch ergänzt |
Beginne mit Google Sheets → Watch New Rows. Wähle die Tabelle und das Blatt mit den drei Überschriften und setze für den Test das Limit auf 1. Füge danach OpenAI → Generate a response hinzu. Im Prompt setzt du das Feld Thema über das Mapping aus dem ersten Modul ein.
Der Prompt könnte beispielsweise lauten:
Erstelle fünf leicht verständliche Content-Ideen zum folgenden Thema: {{Thema}}
Im Ausgabebundle des OpenAI-Moduls suchst du den tatsächlich erzeugten Text. Mappe diesen Textwert, nicht das komplette Output-Objekt oder die Response-ID. OpenAI erstellt die Ideen. Für das Zurückschreiben ergänzt du Google Sheets → Update a Row: Wähle dieselbe Tabelle und dasselbe Blatt. Mappe die Row number aus dem ersten Google-Sheets-Modul und den erzeugten Antworttext in die Spalte KI-Ideen. Übernimm außerdem das ursprüngliche Thema und setze den Status auf „Erledigt“. Prüfe im Test, dass dieselbe Zeile aktualisiert wird und keine neue Zeile entsteht.
Du musst dadurch nicht mehr:
- ChatGPT öffnen
- das Thema kopieren
- den Prompt eingeben
- die Antwort kopieren
- zur Tabelle wechseln
- das Ergebnis einfügen
Teste zunächst eine neue Beispielzeile. Prüfe, dass die KI-Ideen in dieser Zeile erscheinen und der Status auf „Erledigt“ wechselt. Aktiviere erst danach den Zeitplan. Watch New Rows verarbeitet neue Zeilen; das Ändern einer alten Zeile startet diesen Ablauf nicht erneut.
Wenn du Google Sheets noch nicht mit Make verbunden hast, findest du hier die passende Anleitung:
Google Sheets mit Make.com automatisieren →
Was kannst du mit Make und ChatGPT automatisieren?
1. Content-Ideen erstellen
Ein Thema landet in Google Sheets oder Notion. Make übergibt es automatisch an OpenAI.
Die KI kann daraus beispielsweise erstellen:
- Blogideen
- Überschriften
- Social-Media-Posts
- Hooks
- Content-Strukturen
2. E-Mails analysieren
Eine neue Nachricht geht ein. Make übergibt den Inhalt an die KI.
OpenAI kann:
- das Thema erkennen
- die Nachricht zusammenfassen
- Prioritäten vergeben
- einen Antwortvorschlag erstellen
3. Supportanfragen kategorisieren
Eine Kundenanfrage kann beispielsweise automatisch als:
- Rechnung
- Support
- Kündigung
- Bestellung
- allgemeine Frage
eingestuft werden.
Make kann abhängig von der Kategorie unterschiedliche weitere Schritte starten.
4. Lange Texte zusammenfassen
Make kann Texte aus einer anderen Quelle an OpenAI weitergeben.
Die Zusammenfassung kann anschließend beispielsweise:
- in Notion gespeichert
- in Google Sheets eingetragen
- per E-Mail versendet
- an einen weiteren Workflow übergeben
werden.
5. Unstrukturierte Informationen aufbereiten
Aus einem normalen Text wie:
„Max Mustermann interessiert sich für Make und möchte nächsten Dienstag kontaktiert werden.“
kann die KI beispielsweise strukturierte Informationen erzeugen:
| Name | Max Mustermann |
|---|---|
| Interesse | Make.com |
| Kontakt | Dienstag |
Make kann diese Werte anschließend einzeln weiterverarbeiten.
Was kostet Make.com mit ChatGPT?
Bei einer eigenen OpenAI-Verbindung können zwei unterschiedliche Kosten entstehen.
1. Make-Credits
Make verwendet Credits als Nutzungseinheit.
Bei klassischen Drittanbieter-KI-Modulen mit eigener Provider-Verbindung wird die Ausführung in Make über Credits berechnet.
2. OpenAI API
Wenn du OpenAI mit deinem eigenen API-Key verbindest, zahlst du die eigentliche Modell- beziehungsweise Token-Nutzung zusätzlich direkt bei OpenAI.
Die Kosten hängen unter anderem davon ab:
- welches Modell verwendet wird
- wie viel Text du sendest
- wie umfangreich die Antwort wird
- wie oft dein Szenario ausgeführt wird
Für Anfänger sinnvoll: Starte mit wenigen Testdaten und prüfe nach den ersten Durchläufen sowohl deinen Make-Verbrauch als auch deine OpenAI-API-Nutzung.
Make.com kostenlos ausprobieren
Wenn du Make selbst testen möchtest, kannst du zunächst mit dem kostenlosen Tarif starten und deine ersten Automatisierungen bauen.
Affiliate-Link: Wenn du dich über diesen Link registrierst oder später ein kostenpflichtiges Angebot nutzt, kann Miligenza eine Provision erhalten. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Fünf typische Fehler bei Make + ChatGPT
1. ChatGPT-Abo mit API-Zugang verwechseln
Ein kostenpflichtiges ChatGPT-Abo enthält nicht automatisch deine API-Nutzung.
Prüfe die OpenAI-API-Abrechnung separat.
2. API-Key funktioniert nicht
Prüfe, ob du einen gültigen OpenAI API-Key verwendest und beim Kopieren keine zusätzlichen Leerzeichen eingefügt wurden.
3. Keine API-Abrechnung eingerichtet
Wenn die Verbindung grundsätzlich funktioniert, Anfragen aber wegen Abrechnung oder verfügbarem Guthaben fehlschlagen, solltest du deine OpenAI-API-Abrechnung prüfen.
4. Direkt einen riesigen Workflow bauen
Baue nicht sofort zehn Module und mehrere Verzweigungen.
Teste zuerst:
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OpenAI
Funktioniert dieser Teil zuverlässig, ergänzt du das nächste Modul.
So findest du Fehler deutlich schneller.
5. Unnötig viele Daten an die KI schicken
Je mehr Text verarbeitet wird, desto höher kann die Token-Nutzung werden.
Überlege deshalb bei jedem Workflow, welche Informationen die KI tatsächlich benötigt.
Make + OpenAI oder Make AI Provider?
Make bietet inzwischen mehrere Möglichkeiten, KI in Szenarien einzusetzen.
| Variante | Geeignet für |
|---|---|
| OpenAI mit eigenem API-Key | Wenn du deinen eigenen OpenAI-Zugang gezielt in Make verwenden möchtest. |
| Make AI Provider | Einfacher Einstieg in unterstützte Make-KI-Funktionen ohne separate Provider-Konfiguration. |
| Make AI Toolkit / AI-Funktionen | Für typische Aufgaben wie Extraktion, Kategorisierung, Zusammenfassung oder andere KI-Verarbeitung. |
Welche Variante sinnvoller ist, hängt von deinem konkreten Workflow ab.
Für eine einfache Automatisierung ist nicht automatisch die technisch komplizierteste Lösung die beste.
Mein Fazit
Make.com und ChatGPT beziehungsweise OpenAI ergänzen sich besonders dann gut, wenn KI nicht nur manuell genutzt, sondern Teil eines automatisierten Prozesses werden soll.
OpenAI übernimmt Aufgaben wie Schreiben, Zusammenfassen, Klassifizieren oder Strukturieren. Make verbindet diese KI-Funktion mit anderen Apps und entscheidet, wann die Verarbeitung gestartet wird und was mit dem Ergebnis passiert.
Für deine erste Automatisierung solltest du bewusst klein anfangen:
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OpenAI
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Ein Ziel
Wenn dieser Ablauf zuverlässig funktioniert, kannst du weitere Module, Bedingungen und Apps ergänzen.
Passend dazu auf Miligenza:
Häufige Fragen zu Make.com und ChatGPT
Kann man Make.com mit ChatGPT verbinden?
Ja. Make bietet eine OpenAI-Integration, mit der du OpenAI-Modelle innerhalb deiner Szenarien verwenden und mit anderen Apps verbinden kannst.
Brauche ich für Make einen OpenAI API-Key?
Für eine klassische eigene OpenAI-Verbindung benötigst du einen API-Zugang. Bei bestimmten Make-KI-Funktionen stehen inzwischen jedoch auch Provider- beziehungsweise automatische Verbindungen zur Verfügung, bei denen du nicht selbst einen OpenAI API-Key hinterlegen musst.
Reicht ChatGPT Plus oder Pro für Make?
Nein. ChatGPT-Abonnements und die OpenAI API werden getrennt verwaltet und abgerechnet. Ein ChatGPT-Plus- oder Pro-Abo bezahlt deshalb nicht automatisch die API-Nutzung in Make.
Kann ich Make und ChatGPT kostenlos nutzen?
Make besitzt einen kostenlosen Tarif. Wenn du OpenAI über deinen eigenen API-Key verwendest, können für die API-Verarbeitung zusätzliche Kosten entstehen. Bei bestimmten Make-KI-Funktionen kann die Abrechnung stattdessen direkt über Make-Credits erfolgen.
Was kann ich mit Make und ChatGPT automatisieren?
Typische Anwendungen sind Content-Erstellung, Zusammenfassungen, E-Mail-Verarbeitung, Kategorisierung, Übersetzungen, Datenauswertung, Support-Workflows und die Verarbeitung von Informationen aus anderen Apps.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Für grundlegende Szenarien nicht. Hilfreich ist allerdings ein grundlegendes Verständnis davon, welche Daten ein Modul empfängt und welche Werte anschließend an das nächste Modul weitergegeben werden.
Quellen und Transparenz
Dieser Beitrag wurde anhand der aktuellen offiziellen Dokumentation von Make und OpenAI geprüft.
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Make – OpenAI Integration
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Make – Credits und KI-Verbrauch
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OpenAI – Abrechnung von ChatGPT und API
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OpenAI – API Keys
Stand: 4. Oktober 2026.
Make und OpenAI entwickeln ihre Produkte laufend weiter. Modulnamen, Modelle, Benutzeroberflächen, Tarife und Abrechnungsmodelle können sich deshalb ändern.
Miligenza ist weder Make.com noch OpenAI. Der Beitrag erklärt die Dienste unabhängig und ersetzt nicht die jeweilige offizielle Dokumentation.
Affiliate-Transparenz: Dieser Beitrag enthält gekennzeichnete Partnerlinks zu Make.com. Wenn du dich darüber registrierst oder ein kostenpflichtiges Angebot nutzt, kann Miligenza eine Provision erhalten. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.